Bahngleise mit unterschiedlichen Spurbreiten. Quelle: Gediminas, GFDL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rail_Baltica_Lietuva.jpg

Welche Infrastrukturen, und wie viele?
(Quelle: Gediminas, GFDL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rail_Baltica_Lietuva.jpg, Ausschnitt bearbeitet).

Im Rahmen der DHd 2018 fand am 27. Februar in Köln der Workshop “Research Software Engineering und Digital Humanities. Reflexion, Kartierung, Organisation.” statt. Eine der Arbeitsgruppen dieses Workshops hatte das Thema “Infrastruktur: Welche institutionsübergreifenden Infrastrukturen brauchen wir für eine professionelle Softwareentwicklung in den digitalen Geisteswissenschaften?”.

Best Practices der wissenschaftlichen Softwareentwicklung: Versuch einer Bestandsaufnahme | Andreas Wagner, Dominik Kasper, Peter Dängeli

09 Jul 2018

Forschungssoftware(-entwicklung) als wissenschaftliche Methode heißt: Software und ihre Entwicklung muss kritisch reflektiert und von der scientific community kritisch evaluiert werden; sie muss publiziert und dokumentiert sein und sie muss in ihrer Funktion reproduzierbar sein. Dies auf praktikable Weise umzusetzen und bewährte, erfolgreiche Verfahrensweisen, Best Practices (BP) genannt, zu vermitteln, ist eine zentrale Aufgabe von Research Software Engineering (RSE).

Gute Dokumentation als Basis für nachhaltige Software | Carsten Thiel, Julia Dolhoff

02 Jul 2018

Forschungssoftware wird meist zur kurzfristigen Erzeugung oder Verifikation von Forschungsergebnissen erstellt. Selbst wird sie aber meist nicht als Forschungsergebnis angesehen und nicht zuletzt deshalb nicht auf eine langfristige Nutzung hin entwickelt. Als Grundproblem leidet sie daher oft an einem Mangel an systematischer, umfassender und verständlicher Dokumentation. Doch in letzter Konsequenz ist sie damit langfristig wertlos.

Wir freuen uns ungemein, dass Stephan Janosch beim Workshop “Research Software Engineering und Digital Humanities. Reflexion, Kartierung, Organisation.” die Keynote geben wird.